Ein Loblied auf den Apfel

Wenn mich jemand nach meinem Liebling­sobst fragt, fällt mir aller­lei ein: rote Johan­nis­beeren. Him­beeren! Erd­beeren. Natür­lich kann es nie genü­gend Erd­beeren geben. Und Kirschen! Aprikosen! Mhhh, und Trauben. So geht es munter weiter.

Der gute, alte Apfel fällt mir komis­cher­weise sel­ten bei dieser Frage ein. Dabei freue ich mich in jedem Jahr wie ein Schneekönig, wenn die ersten Äpfel aus regionaler Ernte zu haben sind und man Fal­lobst für köstliches Apfel­mus sam­meln kann. Früher wuch­sen kleine, grüne und recht saure Äpfel im Garten meiner Eltern. Auf ewig ist der Geschmack dieser Äpfel mit meiner Kind­heit und dem Herbst ver­bun­den. Lei­der mussten die Bäume eines Tages weichen, weil sie sich mit ihren Wurzeln in das Fun­da­ment des Hauses gruben.

Ich bin immer wieder erstaunt, wie vielfältig Äpfel sind Auf dem Markt bekommt man viele unter­schiedliche Sorten, während das Ange­bot in den Super­märk­ten oft recht ein­tönig ist. Dabei macht es viel Freude, mal Sorten zu pro­bieren, die man noch nicht kennt. Und dem­nächst gibt es dann Bratäpfel mit viel, sehr viel Vanillesauce!

Foto: Wibke Ladwig

Foto: Wibke Ladwig

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Brotbacken für Einsteiger (5): Einfaches Sauerteigbrot

Seit 2009 bloggt Lutz Geißler in seinem Blog www.ploetzblog.de über das Brot­backen. Er legt beson­deren Wert auf die tra­di­tionelle Brot­back­kunst ohne chemis­che Hil­f­s­mit­tel und all­t­agstaugliche Rezepte. Jüngst erschien im Ulmer Ver­lag sein Brot­back­buch.

In unserer neuen Blo­greihe gibt er in sechs Fol­gen Tipps für alle, die die Kunst des Brot­back­ens selbst mal aus­pro­bieren wollen. In der ersten Folge ging es um die Grun­dregeln, dann um die Grundtech­niken. Auf ein köstliches Rezept für einen ein­fachen Hefe­zopf fol­gte Grundle­gen­des über Sauerteig. Heute geht’s um ein Rezept für ein …

Ein­faches Sauerteigbrot

Das fol­gende Rezept führt zu einem sehr aro­ma­tis­chen und safti­gen Roggen­mis­chbrot. Der Teig hat einen rel­a­tiv gerin­gen Wasserge­halt, ist also ein­fach zu formen.

Foto: Lutz Geißler

Foto: Lutz Geißler

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Brotbacken für Einsteiger (2): Grundtechniken

Seit 2009 bloggt Lutz Geißler in seinem Blog www.ploetzblog.de über das Brot­backen. Er legt beson­deren Wert auf die tra­di­tionelle Brot­back­kunst ohne chemis­che Hil­f­s­mit­tel und all­t­agstaugliche Rezepte. Jüngst erschien im Ulmer Ver­lag sein Brot­back­buch.

In unserer neuen Blo­greihe gibt er in sechs Fol­gen Tipps für alle, die die Kunst des Brot­back­ens selbst mal aus­pro­bieren wollen. In der ersten Folge ging es um die Grun­dregeln. Heute geht es um die

Grundtech­niken

Nach den wesentlich­sten Knif­fen zum Brot­backen fol­gen nun einige grundle­gende Tech­niken, um den Brot­teig zu bear­beiten. Wichtig hier­bei ist vor allem eines: Übung und eigene Erfahrung. Keine noch so gute Anleitung kann die direkte Kon­fronta­tion zwis­chen Teig und Bäcker erset­zen. Weit­er­lesen

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Landfrauen und ihre Nutzgärten (13): Deftige und süße Sattmacher

Für ihr Buch über Landfrauen-Gärten “Hin­term Stall die Blu­men” ist unsere Autorin Britta Fre­ith ein­mal von Nord nach Süd gereist, um viele ver­schiedene Höfe zu besuchen. Hier lässt sie uns schon ein­mal ihre Erleb­nisse schnup­pern. Das Buch ist Anfang Juli erschienen!

Deftige und süße Sattmacher: Kärt­ner Nudeln

Das Schöne an meiner Buchreise war ja, dass ich immer wieder an frem­den Tis­chen speisen durfte. Meist bekam ich ganz regionale Gerichte serviert. Span­nend war zum Beispiel in der Lüneb­urger Heide „Knipp“, ein Gericht aus gehack­tem Rind­fleisch. Hatte ich nie gehört oder gegessen, war aber unglaublich lecker.

Sehr genossen habe ich auch die Nudeln, die ich auf dem Hof des Jakl­bauern bekam. Weit­er­lesen

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Landfrauen und ihre Nutzgärten (12): Ein Gartenschätzchen in Österreich

Für ihr Buch über Landfrauen-Gärten “Hin­term Stall die Blu­men” ist unsere Autorin Britta Fre­ith ein­mal von Nord nach Süd gereist, um viele ver­schiedene Höfe zu besuchen. Hier lässt sie uns schon ein­mal ihre Erleb­nisse schnup­pern. Das Buch ist Anfang Juli erschienen!

Schutzpflanzen und Kräuterkunde

Der Garten von Irene Pram­mer im öster­re­ichis­chen Mostvier­tel ist ein echtes Schätzchen direkt gegenüber vom Hof. Ein schlichter Ficht­en­holz­zaun und große Stau­den rah­men ihn ein – und dann auch noch kleine Wei­den­bäum­chen, die die Bäuerin von ihren Kräuter­wan­derun­gen als Steck­linge mit­ge­bracht hat. Pflanzen­sam­meln ist eben eine Lei­den­schaft – selbst, wenn man sie nicht alle essen kann!  Weit­er­lesen

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