Knallrot macht Laune: Leckeres mit Rote Bete

Unsere Garten-Lektorin Doris hat uns wieder köstliche Kurzrezepte aus ihrer Küche geschickt. Dies­mal hat sie Leck­ereien mit Rote Bete gemacht.

Und das schreibt sie dazu: „ […] super­lecker und mit einem Schmand-Meerrettich-Klecks ein Hingucker…und DIE Farbe gibt’s sowieso kein zweites Mal. Da kann bei trübem Wet­ter gar keine schlechte Laune aufkommen.

Das mit dem Fär­ben find ich auch nicht weiter schlimm. Ein Paar Gum­mi­hand­schuhe zum Schälen und in Wür­fel schnei­den reichen und dann ist ja eh alles im Topf und nichts kann mehr schief geh’n.”

Foto: Doris Kowalzik

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Ein Loblied auf den Apfel

Wenn mich jemand nach meinem Liebling­sobst fragt, fällt mir aller­lei ein: rote Johan­nis­beeren. Him­beeren! Erd­beeren. Natür­lich kann es nie genü­gend Erd­beeren geben. Und Kirschen! Aprikosen! Mhhh, und Trauben. So geht es munter weiter.

Der gute, alte Apfel fällt mir komis­cher­weise sel­ten bei dieser Frage ein. Dabei freue ich mich in jedem Jahr wie ein Schneekönig, wenn die ersten Äpfel aus regionaler Ernte zu haben sind und man Fal­lobst für köstliches Apfel­mus sam­meln kann. Früher wuch­sen kleine, grüne und recht saure Äpfel im Garten meiner Eltern. Auf ewig ist der Geschmack dieser Äpfel mit meiner Kind­heit und dem Herbst ver­bun­den. Lei­der mussten die Bäume eines Tages weichen, weil sie sich mit ihren Wurzeln in das Fun­da­ment des Hauses gruben.

Ich bin immer wieder erstaunt, wie vielfältig Äpfel sind Auf dem Markt bekommt man viele unter­schiedliche Sorten, während das Ange­bot in den Super­märk­ten oft recht ein­tönig ist. Dabei macht es viel Freude, mal Sorten zu pro­bieren, die man noch nicht kennt. Und dem­nächst gibt es dann Bratäpfel mit viel, sehr viel Vanillesauce!

Foto: Wibke Ladwig

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Apfel, Nuß und Mandelkern: Zwischen Gemütlichkeit und Geschäftigkeit #apfelnussmandelkern

[Wibke Lad­wig] Meine Güte, wie rasch das Jahr voran­schre­itet! Schon haben wir Novem­ber. Ich stehe vorm Klei­der­schrank und räume warme Wollpullover, Schals und Hand­schuhe nach oben. So lange scheint es mir noch gar nicht her zu sein, dass ich beim zufäl­li­gen Berühren der wol­lenen Socken im Hochsom­mer regel­recht angeekelt zusam­men­zuckte. Nun knete ich sie selig in Händen.

Foto: Wibke Ladwig

Foto: Wibke Ladwig

Und auch wenn es draußen unwirtlich wird und die Aus­sicht auf die lan­gen Win­ter­monate mich wehmütig machen, mag ich ihn doch gern, diesen Rück­zug nach drin­nen. Zuhause sein bekommt wieder eine andere Bedeu­tung. Ich krame nach Rezepten für Tees, heiße Schoko­lade und Glüh­wein. Es gibt Saisongemüse, auf das ich mich das ganze Jahr über freue: Kür­bis, frisch geern­tete Wal­nüsse oder Grünkohl. Wenn es früh dunkel wird, bleibt Zeit, um Brot zu backen.  Weit­er­lesen

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Köstliche Zwetschgen … mhhh!

Unsere Lek­torin Doris hat gebacken: Zwetschgenkuchen! Neben Kür­bis, Äpfeln und Wal­nüssen ist der Geschmack von Zwetschgenkuchen für mich der Inbe­griff von Herbst. Doris hat statt eines Hefeteigs einen Quark-Öl-Teig gemacht, der länge frisch bleibt. Wobei, ähem, ich bezwei­fle, dass Doris sich darum Gedanken machen muss. Der Zwetschgenkuchen war sicher blitzschnell vertilgt …

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