Alle meine Entchen: Landglück mit Laufenten (3)

Quak! Die Laufen­ten watscheln vor meinem inneren Auge laut­stark schnat­ternd vor­bei. In Wahrheit tun sie das bei Heike Pohl. In ihrem Blog Landglück lässt die freie Autorin uns an ihrem Leben inmit­ten von Marschwiesen auf einem alten Hof in Schleswig-Holstein teil­haben. Schafe, Ponys und andere »Viechereien« wach­sen dem Leser ebenso rasch ans Herz wie der wun­der­volle Garten. Ihre Fotos und Texte ver­raten einen genauen Blick für Details und ihre liebevolle Art, wie sie die Natur um sich herum betra­chtet und beobachtet.

Vor ger­aumer Weile kam Heike auf die Ente, vielmehr zwei Enten. Hier im Blog erzählte sie uns bere­its, wie es dazu kam und wie die Enten bei Heike leben. Heute ver­rät sie, was man anson­sten noch bei der Hal­tung von Enten bedenken muss.

Foto: Heike Pohl, landgluck.wordpress.com

Foto: Heike Pohl, landgluck.wordpress.com

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Ran an die Artischocken! Eine Bildergeschichte mit Rezept.

»Ja, Gemüse­bau«, sagte sie, »das ist eine wun­der­bare Sache, daran hat man eine wirk­liche Freude. Kloster Wutz ist eigentlich eine Gartenge­gend; unser Spargel ist denn auch weit und breit der beste, und meine gute Schmar­gen­dorf hat Artischocken gezo­gen, so groß wie ‘ne Sonnenblume.

(Aus Theodor Fontane, Der Stechlin)

Artischocken sind ganz wun­der­same Gewächse. Dis­tel­gewächse, um genau zu sein. Ihre Blüten­stände lan­den bei uns auf dem Teller. Auch bei unserer Lek­torin Doris, die mir ihr Rezept nebst einer Reihe von Fotos zusendete.

»Gestern habe ich diese kleinen, vio­let­ten ital­ienis­chen Artischocken mal aus­pro­biert. Von früher kenne ich eigentlich nur die dicken, die gekocht und dann in Soße gedippt werden…

Hab’ die trock­e­nen Blät­ter außen weggezup­pelt, den Stiel geschält, die Blüten der Länge nach hal­biert und mit Knoblauch, Kräuter­salz und Olivenöl ange­braten, dann mit Brühe aufgegossen und 20 Minuten köcheln lassen. In der Zwis­chen­zeit Quark (nicht die Mager­vari­ante!), Joghurt, Pfef­fer, Salz, Schnit­t­lauch und jaaaaa, *hauch*noch mal, Knoblauch gemis­cht. Zusam­men mit meinem Cia­batta war das eeeecht lecker. Hatte erst bedenken, ob ich satt werde, aber es hat gereicht…eigentlich hätt’s auch für zwei gere­icht, zumin­d­est als Vor­speise. Na ja, ich war vorhin beim Sport … ;-)«

Mhhh … das pro­biere ich auch mal aus! Und so sah es dann bei Doris aus:

Foto: Doris Kowalzik

Foto: Doris Kowalzik

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Alle meine Entchen: Landglück mit Laufenten (2)

Eine Muh, eine Mäh, eine Tätärätätä! Unweiger­lich schle­icht sich mir diese Melodie ins Ohr, wenn ich die Geschichten von Heike Pohl in ihrem Blog Landglück lese. Die freie Autorin lebt inmit­ten von Marschwiesen auf einem alten Hof in Schleswig-Holstein. Schafe, Ponys und andere »Viechereien« wach­sen dem Leser ebenso rasch ans Herz wie der wun­der­volle Garten. Ihre Fotos und Texte ver­raten einen genauen Blick für Details und ihre liebevolle Art, wie sie die Natur um sich herum betra­chtet und beobachtet.

Vor ger­aumer Weile kam Heike Pohl auf die Ente, vielmehr zwei Enten. Hier im Blog erzählte sie uns in der ver­gan­genen Woche, wie es dazu kam. Heute erfahren wir mehr darüber, wie die Enten bei Heike leben.

Foto: Heike Pohl, landgluck.wordpress.com

Foto: Heike Pohl, landgluck.wordpress.com

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Brotbacken für Einsteiger (1): Grundregeln

Seit 2009 bloggt Lutz Geißler in seinem Blog www.ploetzblog.de über das Brot­backen. Er legt beson­deren Wert auf die tra­di­tionelle Brot­back­kunst ohne chemis­che Hil­f­s­mit­tel und all­t­agstaugliche Rezepte. Jüngst erschien im Ulmer Ver­lag sein Brot­back­buch.

In unserer neuen Blo­greihe gibt er in sechs Fol­gen Tipps für alle, die die Kunst des Brot­back­ens selbst mal aus­pro­bieren wollen. Wir starten mit den

Grun­dregeln beim Brotbacken

Wer das erste Mal ein Brot bäckt, kennt die Frus­tra­tion: das Brot sieht nicht aus wie ein typ­is­ches Brot und schon gar nicht so schön, wie es das Bild im Rezept vorgibt.
Wer das erste Mal Brot bäckt, braucht aber gar nicht frus­tri­ert sein. Jeder fängt so an. Auch bei mir war es nicht anders. Hätte ich damals schon ein paar grundle­gende Tipps gekannt, wäre der Start ins Brot­backen sicher etwas besser gelungen.

Foto: Lutz Geißler

Nuß­dor­fer Land­brot (mild) | Rezept: http://www.ploetzblog.de/2012/02/27/nussdorfer-landbrot-mild/ Foto: Lutz Geißler

Was gilt es zu beachten? Weit­er­lesen

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Zaunhocker Herr Ochs von Gunzendorf sendet einen Gruß!

Vor einer Weile haben wir bei einem Gewinn­spiel zwei Zaun­hocker ver­lost. Einer der bei­den Zaun­hocker erhielt den Namen Herr Ochs von Gun­zen­dorf und hat ein neues Zuhause bei San­dra Heise von Carpe diem — Kreative Fotografie gefunden.

Foto: San­dra Heise, Carpe diem — Kreative Fotografie, www.foto-carpediem.de

Herr Ochs von Gun­zen­dorf ist heile bei uns gelandet und hat einen vorüberge­hen­den Stamm­platz als Stab­hocker (wegen des noch fehlen­den Zaunes) in unserem Garten. Die Holz­wolle habe ich im Bauch gelassen, so dass sich auch die Insek­ten über einen Unter­schlupf freuen Herr Ochs von Gun­zen­dorf hat all die wun­der­schö­nen Son­nen­stun­den und lauschi­gen Abende im Garten genießen dür­fen… Soll er den Win­ter eigentlich lieber in der war­men Stube ver­brin­gen?

Hm, was meint die Schöpferin der Zaun­hocker, Monika Geißler, wohl dazu?

Wir bedanken uns auf jeden Fall schon mal her­zlich für diese nette Rück­mel­dung und sind ges­pannt, ob wir auch von Hen­ri­ette, dem Schweinchen, etwas hören werden.

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