Der Duft nach Sonntagen: Apfelstrudel

Als ich am Mon­tag meine Mail­box öffnete, duftete sie quasi sofort nach … mhhh … Apfel­strudel! Kein Wun­der: unsere Garten-Lektorin Doris hat am Woch­enende gebacken und mir wieder mal wun­der­bare Fotos gesendet.

Foto: Doris Kowalzik

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Rezept: Vegane Cantuccini

Ich hatte Post von Doris, unserer Garten-Lektorin! Sie hat ein Rezept für Can­tuc­cini aus­pro­biert. Das ist dieses köstliche Man­del­ge­bäck, das mitunter zum Espresso gere­icht wird. Neugierig hat Doris die veg­ane Vari­ante aus­pro­biert. Der erste Ver­such war wohl eher mäßig begeis­ternd, wobei …

Foto: Doris Kowalzik

Foto: Doris Kowalzik

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Köstliche Zwetschgen … mhhh!

Unsere Lek­torin Doris hat gebacken: Zwetschgenkuchen! Neben Kür­bis, Äpfeln und Wal­nüssen ist der Geschmack von Zwetschgenkuchen für mich der Inbe­griff von Herbst. Doris hat statt eines Hefeteigs einen Quark-Öl-Teig gemacht, der länge frisch bleibt. Wobei, ähem, ich bezwei­fle, dass Doris sich darum Gedanken machen muss. Der Zwetschgenkuchen war sicher blitzschnell vertilgt …

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Brotbacken für Einsteiger (5): Einfaches Sauerteigbrot

Seit 2009 bloggt Lutz Geißler in seinem Blog www.ploetzblog.de über das Brot­backen. Er legt beson­deren Wert auf die tra­di­tionelle Brot­back­kunst ohne chemis­che Hil­f­s­mit­tel und all­t­agstaugliche Rezepte. Jüngst erschien im Ulmer Ver­lag sein Brot­back­buch.

In unserer neuen Blo­greihe gibt er in sechs Fol­gen Tipps für alle, die die Kunst des Brot­back­ens selbst mal aus­pro­bieren wollen. In der ersten Folge ging es um die Grun­dregeln, dann um die Grundtech­niken. Auf ein köstliches Rezept für einen ein­fachen Hefe­zopf fol­gte Grundle­gen­des über Sauerteig. Heute geht’s um ein Rezept für ein …

Ein­faches Sauerteigbrot

Das fol­gende Rezept führt zu einem sehr aro­ma­tis­chen und safti­gen Roggen­mis­chbrot. Der Teig hat einen rel­a­tiv gerin­gen Wasserge­halt, ist also ein­fach zu formen.

Foto: Lutz Geißler

Foto: Lutz Geißler

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Brotbacken für Einsteiger (3): Einfacher Hefezopf

Seit 2009 bloggt Lutz Geißler in seinem Blog www.ploetzblog.de über das Brot­backen. Er legt beson­deren Wert auf die tra­di­tionelle Brot­back­kunst ohne chemis­che Hil­f­s­mit­tel und all­t­agstaugliche Rezepte. Jüngst erschien im Ulmer Ver­lag sein Brot­back­buch.

In unserer neuen Blo­greihe gibt er in sechs Fol­gen Tipps für alle, die die Kunst des Brot­back­ens selbst mal aus­pro­bieren wollen. In der ersten Folge ging es um die Grun­dregeln, in der zweiten um die Grundtech­niken. Heute gibt es ein Rezept:

Ein­facher Hefezopf

Weit ver­bre­itet ist die Mei­n­ung, mit möglichst viel Hefe backen zu müssen. Die auf den Hefever­pack­un­gen propagierte Menge von 42 g Frischhefe (oder 14 g Trock­en­hefe) auf 500 g Mehl (immer­hin mehr als 8%!) hilft weder dem Brot noch dem Bäcker, allen­falls der Hefein­dus­trie. Für fet­tre­iche Gebäcke, zu denen auch der Hefe­zopf zählt, reichen 2–4% Hefe völ­lig aus. Das fol­gende Rezept nutzt knapp 3% Frischhefe.

Foto: Lutz Geißler

Foto: Lutz Geißler

Der Hefe­zopf ist sehr ein­fach herzustellen. Lassen Sie sich nicht von den bei­den Vorar­beiten “Salz-Hefe-Mischung” und “Mehlkochstück” abschrecken. Diese Dinge sind in weni­gen Minuten angerührt, machen den Zopf aber der­art locker, lang frischhal­tend und saftig, dass sich die Zeit­in­vesti­tion mehr als lohnt. Weit­er­lesen

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