Alle meine Entchen: Landglück mit Laufenten (3)

Quak! Die Laufen­ten watscheln vor meinem inneren Auge laut­stark schnat­ternd vor­bei. In Wahrheit tun sie das bei Heike Pohl. In ihrem Blog Landglück lässt die freie Autorin uns an ihrem Leben inmit­ten von Marschwiesen auf einem alten Hof in Schleswig-Holstein teil­haben. Schafe, Ponys und andere »Viechereien« wach­sen dem Leser ebenso rasch ans Herz wie der wun­der­volle Garten. Ihre Fotos und Texte ver­raten einen genauen Blick für Details und ihre liebevolle Art, wie sie die Natur um sich herum betra­chtet und beobachtet.

Vor ger­aumer Weile kam Heike auf die Ente, vielmehr zwei Enten. Hier im Blog erzählte sie uns bere­its, wie es dazu kam und wie die Enten bei Heike leben. Heute ver­rät sie, was man anson­sten noch bei der Hal­tung von Enten bedenken muss.

Foto: Heike Pohl, landgluck.wordpress.com

Foto: Heike Pohl, landgluck.wordpress.com

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Ein Loblied auf den Apfel

Wenn mich jemand nach meinem Liebling­sobst fragt, fällt mir aller­lei ein: rote Johan­nis­beeren. Him­beeren! Erd­beeren. Natür­lich kann es nie genü­gend Erd­beeren geben. Und Kirschen! Aprikosen! Mhhh, und Trauben. So geht es munter weiter.

Der gute, alte Apfel fällt mir komis­cher­weise sel­ten bei dieser Frage ein. Dabei freue ich mich in jedem Jahr wie ein Schneekönig, wenn die ersten Äpfel aus regionaler Ernte zu haben sind und man Fal­lobst für köstliches Apfel­mus sam­meln kann. Früher wuch­sen kleine, grüne und recht saure Äpfel im Garten meiner Eltern. Auf ewig ist der Geschmack dieser Äpfel mit meiner Kind­heit und dem Herbst ver­bun­den. Lei­der mussten die Bäume eines Tages weichen, weil sie sich mit ihren Wurzeln in das Fun­da­ment des Hauses gruben.

Ich bin immer wieder erstaunt, wie vielfältig Äpfel sind Auf dem Markt bekommt man viele unter­schiedliche Sorten, während das Ange­bot in den Super­märk­ten oft recht ein­tönig ist. Dabei macht es viel Freude, mal Sorten zu pro­bieren, die man noch nicht kennt. Und dem­nächst gibt es dann Bratäpfel mit viel, sehr viel Vanillesauce!

Foto: Wibke Ladwig

Foto: Wibke Ladwig

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Landfrauen und ihre Nutzgärten (13): Deftige und süße Sattmacher

Für ihr Buch über Landfrauen-Gärten “Hin­term Stall die Blu­men” ist unsere Autorin Britta Fre­ith ein­mal von Nord nach Süd gereist, um viele ver­schiedene Höfe zu besuchen. Hier lässt sie uns schon ein­mal ihre Erleb­nisse schnup­pern. Das Buch ist Anfang Juli erschienen!

Deftige und süße Sattmacher: Kärt­ner Nudeln

Das Schöne an meiner Buchreise war ja, dass ich immer wieder an frem­den Tis­chen speisen durfte. Meist bekam ich ganz regionale Gerichte serviert. Span­nend war zum Beispiel in der Lüneb­urger Heide „Knipp“, ein Gericht aus gehack­tem Rind­fleisch. Hatte ich nie gehört oder gegessen, war aber unglaublich lecker.

Sehr genossen habe ich auch die Nudeln, die ich auf dem Hof des Jakl­bauern bekam. Weit­er­lesen

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Landfrauen und ihre Nutzgärten (12): Ein Gartenschätzchen in Österreich

Für ihr Buch über Landfrauen-Gärten “Hin­term Stall die Blu­men” ist unsere Autorin Britta Fre­ith ein­mal von Nord nach Süd gereist, um viele ver­schiedene Höfe zu besuchen. Hier lässt sie uns schon ein­mal ihre Erleb­nisse schnup­pern. Das Buch ist Anfang Juli erschienen!

Schutzpflanzen und Kräuterkunde

Der Garten von Irene Pram­mer im öster­re­ichis­chen Mostvier­tel ist ein echtes Schätzchen direkt gegenüber vom Hof. Ein schlichter Ficht­en­holz­zaun und große Stau­den rah­men ihn ein – und dann auch noch kleine Wei­den­bäum­chen, die die Bäuerin von ihren Kräuter­wan­derun­gen als Steck­linge mit­ge­bracht hat. Pflanzen­sam­meln ist eben eine Lei­den­schaft – selbst, wenn man sie nicht alle essen kann!  Weit­er­lesen

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Landfrauen und ihre Nutzgärten (11): Bauersfrau und Dekoqueen

Für ihr Buch über Landfrauen-Gärten “Hin­term Stall die Blu­men” ist unsere Autorin Britta Fre­ith ein­mal von Nord nach Süd gereist, um viele ver­schiedene Höfe zu besuchen. Hier lässt sie uns schon ein­mal ihre Erleb­nisse schnup­pern. Das Buch ist Anfang Juli erschienen!

Bauers­frau und Dekoqueen

Bäuerin und Land­frau zu sein heißt, einen sehr umfan­gre­ichen Job zu haben. Viele der Frauen in meinem Buch haben im Grunde sogar mehrere Jobs, von der Sekretärin bis zur Gärt­nerin. Sie müssen in der Buch­hal­tung genau so fit sein wie im Pflanzen­bau. Bäck­erin­nen, Schnei­derin­nen, Erzieherin­nen, Handw­erk­erin­nen, alles dabei. Leni Kühn aus dem bayrischen Aidling wäre in einem Großs­tadtleben vielle­icht Redak­teurin einer Frauen– oder Garten­zeitschrift. Bis ich sie besucht habe, hat sie das nur nicht gewusst. Weit­er­lesen

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