Alle meine Entchen: Landglück mit Laufenten (4)

… Köpfchen in das Wasser, Schwänzchen in die Höh’! Ich summe leise vor mich hin und blät­tere durch die Bilder der Laufen­ten von Heike Pohl. In ihrem Blog Landglück lässt die freie Autorin uns an ihrem Leben inmit­ten von Marschwiesen auf einem alten Hof in Schleswig-Holstein teil­haben. Schafe, Ponys und andere »Viechereien« wach­sen dem Leser ebenso rasch ans Herz wie der wun­der­volle Garten. Ihre Fotos und Texte ver­raten einen genauen Blick für Details und ihre liebevolle Art, wie sie die Natur um sich herum betra­chtet und beobachtet.

Vor ger­aumer Weile kam Heike auf die Ente, vielmehr zwei Enten. Hier im Blog erzählte sie uns bere­its, wie es dazu kamwie die Enten bei Heike leben und was man bei der Hal­tung von Enten bedenken muss. Heute möchte ich von ihr wis­sen, was sich durch die Hal­tung der Enten in Heikes Leben verän­dert hat.

Foto: Heike Pohl, landgluck.wordpress.com

Foto: Heike Pohl, landgluck.wordpress.com

Heike, was hat sich durch die Hal­tung der Enten für Dich verän­dert?
Das war ein Hei­denspaß, aus einer Hand­voll Küken eine Ente wer­den zu sehen. Die anfängliche Bindung (so eine Art Prä­gung) hat sich zwis­chen­zeitlich in ein ganz nor­males Ver­hal­ten gewan­delt. Oder anders gesagt: Pelle ver­hält sich nicht anders mir gegenüber, als Paule.

Pelles Kindertage haben in mir eine Begeis­terung fürs Fotografieren ent­facht, die sich zwis­chen­zeitlich zu einem fes­ten Hobby entwick­elt und auf viele andere Bere­iche aus­gedehnt hat.

Ach so – ehe ich es vergesse: Das Thema „Auss­chlafen am Woch­enende“ hat sich erledigt. Sobald es hell wird, sich draußen etwas bewegt, im Haus das Licht angeht oder der Nach­bar auf­steht: Pelle fängt an zu schnat­tern. Das steigert sich von sachtem Gak. Pause. Gak. hin zu einem ner­ve­naufreiben­den Stakkato.Gak.Gak.Stakkato. Wenn sie so weit­er­ma­cht, weiß ich nicht, ob sie den Som­mer über­leben wird. S. blät­tert bere­its regelmäßig unter „Rezepte mit Ente“ …

Foto: Heike Pohl, landgluck.wordpress.com

Foto: Heike Pohl, landgluck.wordpress.com

Was tun Pelle und Paula gerade?

Pelle und Paula/Paule pen­nen ger­ade. Es ist halb 12 nachts und bei Dunkel­heit herrscht da draußen Funkstille. Gegen 05:30 Uhr am Mor­gen wird dann der Tag begrüßt, wie eben beschrieben. Sie schnat­tert – ich frohlocke …

Die ganze Geschichte über Pelle und Paule ist übri­gens auf meinem Blog nachzule­sen. Und sie beginnt hier und hier.

Momen­tan ist es übri­gens beson­ders aufre­gend: Frau Pelle brütet. Herr Paul wun­dert das. Wer­dende Eltern … ;-)

Foto: Heike Pohl, landgluck.wordpress.com

Foto: Heike Pohl, landgluck.wordpress.com

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